Warum WordPress

Warum eigentlich nicht?

Obwohl WordPress für viele immer noch eine “reine” Blog-Software ist, kann es durchaus für kleine bis mittlere Webpräsenzen jenseits der Blogging-Szene genutzt werden. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Open Source – d.h. keine zusätzlichen Softwarekosten, aber stetige Weiterentwicklung durch die “Community”.
  • Die benutzerfreundliche Oberfläche, ein Texteditor – ähnlich wie unter MS Windows – erlaubt es auch dem technisch weniger versierten Benutzer oder jenem, der mit der technischen Seite gar nichts zu tun hat, Inhalte zu veröffentlichen.
  • Selbst die Änderung von Funktionen und Layout ist bis zu einem gewissen Grad durch Nicht-Techniker möglich.
  • Das Benutzersystem erlaubt es mehreren Autoren Beiträge zu gestalten. Mit zusätzlichen Plug-Ins können die Berechtigungen noch wesentlich besser verwaltet werden.
  • Interaktion: Blogging ist zwar möglich, aber nicht zwingend notwendig. Sämtliche Seiten können, müssen aber nicht mit einer Kommentarfunktion versehen werden. Die Moderation eines vollwertigen Forums fällt weg, aber es können Artikel veröffentlicht werden und ähnlich wie in einem Forum durch den Leser kommentiert werden.
  • Mehrsprachigkeit ist Dank mehrerer Plug-Ins kein Problem mehr. Auch meine Seite wird um dies zu demonstrieren, bald das Plug-In “qtranslate” nutzen.
  • “Beste” Gesellschaft: Oder wussten Sie, dass Michele Obama ihren Supportblog mit WordPress führt?

All dies sind gute Gründe um eine Firmenhomepage – trotz aller anderen technischen Möglichkeiten – mit WordPress zu starten. Die Nutzung zahlreicher Plug-Ins optimiert das System für viele zwecke:

  • qtranslate – Mehrsprachigkeit ist kein Problem
  • pageMash – einfache Verwaltung der Seitenstruktur
  • Zensor – einfache Verwaltung von Benutzern und deren Berechtigungen
  • Contact Form 7 – eine simples aber effizientes Kontaktformular
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